Freitag, 2. September 2016
protein cookie dough
Huhu! Ich dachte mir in den letzten tagen, dass ich unbedingt mal wieder meinen Blog mit neuen Rezepten auffrischen sollte - gerade, weil meine Mission, mich jetzt wirklich etwas abwechslungsreicher zu ernähren (Sojaschnetzel 24/7), seit ein paar Tagen gestartet hat und ich wieder kreativer in der Küche werden möchte. Alles, was ich ansonsten gerne koche, findet man ja schon länger hier auf meinem Blog :-)
Dieses Rezept wollte ich schon unglaublich lange selbst ausprobieren, nachdem ich das mysteriöse 'Cookie Dough' schon des Öfteren bei einigen Fitness-Youtubern entdeckt habe. Als ich dann bemerkt habe, dass der Hauptbestandteil Kichererbsen sind, wurde ich erstmals etwas stutzig, aber jetzt kann ich es Euch ja aus eigener Erfahrung berichten: der kichererbsige Geschmack wird komplett von den anderen süßen Aromen überdeckt. Die kleinen Bohnen dienen einzig und allein der kuchenteigartigen Konsistenz und natürlich dem Proteingehalt für Uns Fitnessgirls! (Ich sag nur: 25g Proteine als Start in den Tag)
Zutaten:
• 240-265g Kichererbsen (eine Dose)
• 150g Sojade Sojajoghurt
• 1/2 Banane
• 3 EL Backkakao
• 1 EL Maca-Pulver
• etwas Zimt
• eine Prise Salz
• Vanille Flavedrops
• 100g Himbeeren
• 1 Feige
• 1 Nektarine
Zubereitung:
1) Zuerst die Kichererbsen abwaschen, abtropfen und in einen Messbecher geben.
2) Nun einfach die restlichen Zutaten nach und nach hinzugeben und alles mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse mixen. Nach Bedarf noch mehr süßen, das wars aber auch schon!
3) Am besten schmeckt Eure Proteinmahlzeit mit ganz viel frischem Obst und einer ordentlichen Portion Maca obendrauf :-)
Yours, Emilia
Freitag, 13. Mai 2016
easy burger buns
Huhu!
Kennt ihr das? Ihr entdeckt euer neues Lieblingsessen und esst es jeden Tag immer und immer wieder, einfach aus dem Grund, weil es euch so glücklich macht, weil es euch super sättigt und ihr danach komplett zufrieden seid und irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem ihr es einfach nicht mehr sehen könnt? Hoffentlich tritt dieses Phänomen nicht beim heutigen Rezept ein - das wäre einfach viel zu schade, um wahr zu sein, dennoch kenne ich mich selbst gut. Genau deswegen sollte ich mich demnächst wohl etwas zügeln, wobei es mir echt nicht leicht fallen wird. BTW schaut am Besten mal bei Sunny Knows vorbei! Ich wurde durch ihre super amüsanten Backvideos nämlich sehr inspiriert. Feiert sie noch jemand genauso wie ich?
Kommen wir aber jetzt erstmal zum Wesentlichen! Aber davor muss ich noch meine Toppingkünste klarstellen: die frisch duftenden Brötchen mittig aufschneiden, beide Hälften mit Hummus oder süßer Chillisoße bestreichen, Romanasalat hinzufügen, wahlweise kleine Cherrytomatenscheibchen, danach folgt eine ordentliche Scheibe kross angebratenen Mandel-Nuss-Tofu oder noch viel besser den GERÄUCHERTEN MANDEL SESAM TOFU VON TAIFUN, das ganze dann zusammenklappen und mit einem Zahnstocher befestigen; so bekommt ihr auch ein vernünftiges Foto hin, ohne, dass der Burger zuvor aus einander fällt! :-)
Zutaten:
• 250g Weizen-Vollkornmehl
• 250g geschrotete Haferflocken
• 40g geschrotete Leinsamen
• 350ml lauwarmes Wasser
• 20g Hefe
• eine Prise Salz
• wahlweise Walnüsse, Mandelstifte, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne
Zubereitung:
1) Die Hefe mit den Fingern im lauwarmen Wasser zerbröseln und auflösen lassen.
2) Die trockenen Zutaten Stück für Stück mit einem Holzkochlöffel unterheben.
3) Beim Formen der Brötchen eventuell Nüsse oder Samen in den Teig mit einkneten.
4) Mit dem Messer ein Kreuz auf die Brötchenoberfläche ritzen und leicht mit Wasser bestreichen - so werden sie später knusprig!
5) Die Brötchen nun bei 200 Grad für circa 25-30 Minuten backen!
Fertig!
Yours, Emilia
Dienstag, 3. Mai 2016
creamy banana ice-cream
Guten Morgen!
Gestern Abend kam mir blitzartig der Gedanke, mal wieder etwas mehr Abwechslung in meine morgige Oatmeal-Routine zu bringen und konnte es schon schnell gar nicht mehr abwarten, als mich alte NanaEis Fotos auf meinem komplett überladenem Handy anlachten. Nichts wie los ging es in die Küche - Bananen einfrieren!
...und ich kann definitiv sagen, es hat sich mehr als gelohnt. Die Kombination aus cremigem Bananen-Erdbeer-Eis und den mega leckeren RawBite Chunks war einfach göttlich! Als ich nämlich vor ein paar Tagen mal wieder ordentlich mit meinen Lieblingsriegeln bestückt wurde, musste ich mir natürlich etwas Schickes zur Zubereitung einfallen lassen. Kurz und knapp: ich bin einfach baff (ich merke gerade wie schrecklich ich dieses Wort finde, ups) - das MÜSST ihr probieren!
Zutaten:
• 3 reife Bananen (+ eine extra Banane)
• Vanille aus der Vanillemühle
Toppings nach Wahl:
• RawBite Chunks • Backkakao
• Tiefkühlbeeren
• Chiasamen
• Medjool Datteln
• getrocknete Maulbeeren
• Kokosraspeln
Zubereitung:
1) Am Abend davor drei Bananen in grobe Stücke schneiden und über Nacht im Gefrierschrank aufbewahren.
(Zur Frühstückszeit am nächsten Tag die übrig gebliebene Banane in Stücke schneiden und sie ganz unten in den Mixer legen. Auf diese Art hat der Mixer nicht so große Probleme beim Zerstückeln.)
2) Die gefrorenen Bananen dann zusammen mit dem Zimt und der gemahlenen Vanille in den Mixer geben und alles verblenden lassen, bis die Konsistenz schön smooth und cremig geworden ist.
3) Gegebenenfalls einen Teil der Masse mit Backkakao, einen anderen Teil mit ein paar Beeren verblenden.
4) Jetzt die verschiedenen Sorten vom Nana-Eis schichten oder einfach die ganz normale Masse in eine Schüssel geben,mit RawBite-Chunks, Dattelstückchen, getrockneten Maulbeeren, Kokosraspeln etc toppen!
Guten Hunger bei eurem carblastigen Frühstück!
Yours, Emilia
Donnerstag, 28. April 2016
creamy quinoa bowl

Huhu! Es gibt mal wieder ein unfassbar feines, proteinreiches Lieblingsgericht von mir!
Zutaten:
• 100g Quinoa
• 250g TK Blattspinat
• 80g Kidneybohnen
• 100g Sojaschnetzel
• 1/2 Avocado
• 3-4 EL Sojajoghurt
• 1 EL Tandoripulver
• 1 TL Currypulver
• 1 TL Kumin
• 1 TL Oregano
• Salz und Pfeffer
Zubereitung:
1) Zu Beginn das Quinoa waschen und anschließend mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz aufkochen und nach ein paar Minuten bei niedriger Hitze quellen lassen, bis es schön aufgegangen ist und eine fluffige Konsistenz erreicht hat.
2) In der Zwischenzeit die Sojaschnetzel in einer Schüssel mit ausreichend kochendem Wasser für ein paar Minuten quellen lassen.
3) Sojajoghurt (und eventuell etwas Wasser) und alle Gewürze mischen und mit den abgetropften Schnetzeln vermengen.
4) Nun die restlichen Zutaten bereitstellen, in eine erhitzte Pfanne geben und ordentlich anbraten, sodass die Kidneys auch schön kross werden. Im Anschluss die Sojaschnetzel hinzugeben, ein paar weitere Minuten braten lassen und würzeen!
5) Zum Schluss den Quinoatopf in der Pfanne auskippen (klingt wie ein Lastwagen haha) und schön vermischen.
6) Wenn die Pfanne noch schön warm ist, wird das Quinoa auch noch schön kross von unten, ahh!
Guten Hunger!
Donnerstag, 24. März 2016
tandori soy meat bowl
Huhuu!
Es schreit definitiv mal wieder nach einem neuen Rezept! Während der ganzen Abilernerei belohnt man sich doch nochmal extra gerne mit neuen Leckereien, wie dieser hier. Da ich seit geraumer Zeit in einer hoch motivierten 'Ich-möchte-ganz-viel-Neues-ausprobieren-yeah-bitte-Abwechslung'-Phase stecke, landen bei mir auch vermehrt die unterschiedlichsten Dinge in der Pfanne, wobei ich natürlich immer noch meine fave Gerichte habe! Besonders liebe ich momentan Sojaschnetzel - aber ganz wichtig: auf keinen Fall dieses Mini-Sojagranulat; das finde ich ehrlich gesagt ziemlich muffig. Meine kaufe ich meistens bei 'Veganz' - so, so guut! Wenn man das Ganze ordentlich würzt, pimpt es einfach jedes Gericht auf und fügt jeweils noch einen hohen Proteingehalt hinzu; für alle Fitnessgirls.
Ich habe recht lange ausprobiert, mit welcher Würze die Sojaschnetzel mich am meisten überzeugen und habe jetzt endlich ein super Rezept entworfen.
Zutaten:
• 100g Sojaschnetzel
• 100g Kidneybohnen
• 1/4 Avocado
• 1 EL Tandoripulver
• 3 EL ungesüßter Sojajoghurt
• Salz und Pfeffer nach Bedarf
Entweder mit Pasta oder Reis genießen oder einfach noch Kichererbsen hinzufügen; man soll ja schließlich ordentlich satt werden.
• 150g Vollkorn Penne (Integrale) von Barilla - das sind die besten! oder
• Basmatireis nach Belieben oder
• Kichererbsen nach Belieben
Zubereitung (mit Nudeln):
1) Zuerst das Nudelwasser aufsetzen; am besten Wasser im Wasserkocher kochen (schönes Wortspiel) und es in den vorgewärmten Topf geben, dann dauert es nicht so lange. Kann natürlich auch an unserem unfähigen Herd liegen, upsi.
2) Die Sojaschnetzel in eine Schale geben und mit ausreichend kochendem Wasser aufgießen - sie sollten gut bedeckt sein - und ein paar Minuten quellen lassen.
3) In der Zwischenzeit die Kidneybohnen waschen und in einer Pfanne erwärmen. Anschließend die Avocado klein schneiden und beiseite legen.
4) Während die Nudeln kochen, die Marinade für die Sojaschnetzel aus Tandoripulver, Joghurt und weiteren Gewürzen zusammen mischen.
5) Sobald die Sojaschnetzel die gewünschte Konsistenz erreicht haben, das restliche Wasser abgießen und mit der Marinade vermengen, jetzt zu den Kidneybohnen in die Pfanne geben und beides ein wenig anbraten, bis die Nudeln fertig sind.
6) Nun die Bowl füllen, eventuell mit frischen Kräutern, wie Koriander toppen und in den Foodhimmel stürzen.
Hoffentlich mundet es!
Yours, Emilia
Samstag, 30. Januar 2016
green power smoothie
Huhuu, mit diesem fancy Smoothie kann man ja eigentlich gar nichts mehr falsch machen - wenn sogar meine kleine Schwester trotz der, wie sie sie nennt 'ekligen Farbe', nicht genug bekommen kann, muss das ja schon was heißen. Also: AUSPROBIEREN! Das einzige Manko hierbei ist nur, dass mein Foodprocessor nicht in der Lage ist, Smoothies zu mixen, ohne dass sich danach kleine Spinatbröckchen in der Masse finden lassen, also empfehle ich, den fast-fertigen Smoothie zu sieben, es sei denn, euer Mixer hat schon so besondere Fähigkeiten.
Zutaten:
• 4 gefrorene Bananen
• 2 Hände voll Blattspinat
• Saft aus 4 Orangen
• Saft aus 1/2 Zitrone
• 1l Wasser
Schwerste Zubereitung auf Erden: mixen und sieben!
Yours, Emilia
Freitag, 15. Januar 2016
lazy bulgur veggie bowl
Huhuu!
Wenn's mal schnell gehen muss, ist das hier wirklich das perfekte Go-To-Rezept - wirklich, es schmeckt so, so guut!
Zutaten:
• Mediterrane Bulgurpfanne von Alnatura
• Cherrytomaten
• Kichererbsen
• Staudensellerie
• getrocknete Tomaten
• Blattspinat
• 1/2 rote Zwiebel
• 1/4 Avocado
• frisches Koriandergrün
• Curry
• Paprikapulver
• Pfeffer
(Mengenangaben beliebig nach Lust und Laune)
Zubereitung:
1) Zunächst die Bulgurpfanne in kochendem Wasser kochen, anschließend quellen lassen und alles in eine Pfanne geben.
2) Hinzu kommen jetzt alle weiteren Zutaten; Staudensellerie, Zwiebel und Cherrytomaten zuvor klein schneiden. Die Gemüsepfanne ein wenig schmoren bzw. köcheln lassen und ganz zum Schluss frische Avo und Koriandergrün dazugeben.
Die Kombi aus warmer 'Soulfood-bowl' und kalter, frischer Avocado ist wirklich ein wahres Träumchen!
Yours, Emilia
Freitag, 8. Januar 2016
lentil-spinach-dal


Huhuu!
Folgende Situation ist sich bitte vorzustellen: Du kommst nach einem langen, anstrengenden Schultag endlich nach einer noch intensiveren Foodshopping-Tour nach Hause. Die Schuhe befreist du erstmal gründlich vom restlichen Schnee, deinen Wintermantel hängst du sorgfältig an die Garderobe. Darüber hinaus stellst du die Einkäufe in den Flur, wäscht dir ordentlich die Hände und schlüpfst in deine Jogginghose. Gemütliche Söckchen vergisst du natürlich auch nicht. In der Küche angekommen wird erstmal kuschelige Musik aufgedreht und ein Tee gekocht. Dir fällt ein, dass du den Hausschlüssel hast stecken lassen. Nachdem du dich nach diesem kurzen Trip wieder in der Küche befindest, möchtest du anfangen die Zutaten bereit zu legen. Gleich kann es nun endlich losgehen. Doch jetzt springt dir ein riesiger, geschlossener Topf ins Auge. Du fragst dich, warum du ihn zuvor nicht im Küchenschrank finden konntest. Verwundert blickst du zum Herd hinüber; dir fällt der angenehme Geruch erst jetzt auf. Im Anschluss öffnest du den Deckel und wirst vor Staunen deinen Mund nicht wieder schließen können. Erzähl schon! Es war also dein Schwesterchen, die dich mit einem heißen Topf Linsendal überrascht hat. Und? Schätzt du die kleine Aufmerksamkeit wert? DEFINITIV, denn gerade im Winter dringt solch warme Speise uns doch alle bis tief ins kleine Herzchen, nicht wahr? (Das klang gerade irgendwie nach einem schlechten Märchen, upsi) Damit sollte nur verdeutlicht werden, wie unheimlich gut Suppen, Eintöpfe und wie hier: Dals zu dieser Jahreszeit schmecken. Falls eure Schwester sich heute ausnahmsweise mal keine Zeit für euch genommen hat, seid ihr jetzt an der Reihe; also ran an die Töpfe, fertig, los!
Zutaten für ein paar leckere Portiönchen:
• 200g rote Linsen
• 200g Blattspinat
• 4 mittelgroße Kartoffeln
• 1 Stange Lauch
• 1 Karotte
• 1 Zwiebel
• 1l Wasser
• Kokosmilch nach Bedarf
• Currypulver (!)
• Paprikapulver
• gemahlener Kreuzkümmel
• Meersalz und Pfeffer nach Belieben
Zubereitung:
1) Zuerst die Zwiebel zusammen mit der Karotte und dem Lauch in kleine Stücke schneiden und in einem größeren Topf leicht andünsten.
2) Während das Gemüse vor sich hin schmurgelt, die Kartoffeln schälen, in mundgerechte Stücke schneiden und anschließend zusammen mit dem Wasser und den Linsen in den Topf dazugeben. Das Ganze nun circa 20 Minuten köcheln lassen, im Laufe der Zeit ordentlich mit Curry (!), Pfeffer, Salz und andere beliebigen Gewürzen abschmecken,
3) Sobald die Kartoffeln und die Linsen weich geworden sind und die Flüssigkeit langsam, aber sicher aufgezogen wurde, den Blattspinat unterrühren und mit einem Schuss Kokosmilch verfeinern. Am Schluss noch ein Minütchen auf niedriger Hitze einkochen lassen, bevor das Dal nun auf die Teller verteilt werden darf!
'N Guuten!
Yours, Emilia
creamy spinach pasta

Hallöchen!
Viel ist hier vorab auch eigentlich gar nicht zu sagen, außer: dringend ausprobieren!
Zutaten für zwei Hungrige:
• 500g Vollkornnudeln
• 400g Blattspinat
• ca. 3-4 EL Cashewmus
• 200ml Wasser
• 1 Zwiebel
• ein wenig Safran
• Salz & Pfeffer
• optional für ein kleines "Protein-Topping": Kidneybohnen
Zubereitung:
1) Zu Beginn die Zwiebel möglichst ohne zu weinen in kleine Stücke schneiden und in einer beschichteten Pfanne schön andünsten.
2) Das Nudelwasser zum Kochen bringen und anschließend die Nudeln al dente kochen.
3) In der Zwischenzeit das Wasser zusammen mit Gewürzen, Safran (Safran am Besten zuvor zu "Pulver" mörsern) und dem Cashewmus mit einem Mixstab zu einer cremigen Soße pürieren.
4) Sobald die Zwiebel sich goldbraun verfärbt haben und die Küche zu duften beginnt, den Spinat in die Pfanne geben und ordentlich schmoren lassen.
5) Nun die Cashewsoße dazugeben und kurz aufkochen lassen, sodass sich der Spinat mit der Soße umhüllt und eine cremige Konsistenz erreicht wird.
6) Wahlweise ein paar Kidneybohnen scharf anbraten und in einem Teller über das fertige Essen geben!
Guten Appetit hehe!
Yours, Emilia
Montag, 26. Oktober 2015
berlin restaurant tips
So, jetzt habe ich es auch endlich geschafft mich an den zweiten Teil der Berlin-Food-Tips zu setzen! Hier im Zug von Hamburg zurück nach Berlin quängelt zum Glück ausnahmsweise mal kein kleines Kind herum, aalso kann ich mich ja voll und ganz meinem Post widmen (okay, das war jetzt gemein).
6) SUSHI CIRCLE
No words needed! Einfach hin und den Bauch vollschlagen beim ALL-YOU-CAN-EAT! Das Zusammenspiel aus dem mehr als liebevollen Personal, dem Nachgehen von allen möglichen Wünschen inklusive dem 1000-fachen Nachbestellen von Avocado-Makis und Tofutaschen uund ganz wichtig: DEN SÜSSEN KOKOS-BEEREN-ANANAS-MAKIS MIT ERDBEERSOSSE! Schon alleine die Makis sind es wert, schnellstmöglich zu Sushi Cube zu sprinten!
Mehr Infos:
https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g187323-d6577458-Reviews-Sushi_Circle_Neues_Kranzler_Eck-Berlin.html
7) SIGIRIYA
Sieht das gut oder gut aus? Wenn ich diesen Ort für meine 'Ich-habe-mein-Abitur-in-der-Tasche-und-zelebriere-das-jetzt-bis-zum-geht-nicht-mehr-Laune' aussuche, muss das ja quasi schon mal was heißen! Übrigens bietet das nette Personal auch frische Smoothies mit Reismilch an, genauso gibt es eine riesen Auswahl an veganen Currys! Fototechnisch lässt sich das Ergebnis ja auch auf jeden Fall sehen :-)
Mehr Infos:
http://www.restaurant-sigiriya.de/
8) FAST RABBIT
Auch ein seehr empfehlenswertes Restaurant, wo die Veganerherzen mehr als aufgehen! Hier ist der Ort der perfekten Wraps - ich sag es euch! Asiatisch, deutsch, mexikanisch und und und - es gibt wirklich die absolut freie Auswahl an himmlischen Kombinationen; auch die SideSalads sind super! Die kann man sich nämlich selbst zusammenstellen und für die, die mich sehr gut kennen: Hier gibt es sogar SOJASCHNETZEL und wenn es die gibt, bin ich erst recht im Himmel hehe!
Mehr Infos:
https://www.facebook.com/fastrabbitfood
http://www.yelp.de/biz/fast-rabbit-berlin
Mehr Restaurants stehen auf jeden Fall auf meiner To-Do Liste und werden deswegen auch demnächst getestet! Aber insbesondere in Berlin kommt man ehrlich gesagt gar nicht wirklich dazu allen Tipps nachzugehen, da es einfach viel zu viel Auswahl gibt - Ein wahres Luxusproblem, schätze ich. Naja, ich bin trotzdem schon mehr als gespannt, was mich in nächster Zeit noch so erwarten wird, bis dahin viel Vergnügen beim Ausprobieren!
Naja, diejenigen, die auch schon an Part 1 Gefallen gefunden haben, werden die folgenden Tipps höchstwahrscheinlich auch sehr zu schätzen wissen hehe.
Cafés sind wirklich etwas ganz Tolles, doch manchmal verspürt man doch auch Lust auf ein richtiges herzhaftes Dinner oder? Genau deswegen werde ich im Anschluss ein bisschen über meine Lieblingsorte berichten, wobei ich vorab schonmal sagen kann: es handelt sich zu 99% um Thailänder, was einfach daran liegt, dass ich mich in Gemüsecurrys buchstäblich hineinlegen könnte und ich viel mehr echt nicht brauche. Wenn ihr also recht wenig von asiatischer Küche haltet, muss ich jetzt leider etwas enttäuschen, aaber probieren geht ja wohlbekanntlich über studieren, nicht wahr?
lunch • dinner
1. SIAN
Nachdem ich gerade ziemlich überrascht von mir selbst war, dass ich mich in der Einleitung so kurz und knapp gehalten habe, können wir ja auch eigentlich gleich mal loslegen und zwar mit meinem allerliebsten Lieblingsasianten!
Hier kann man sich eigentlich nur wohlfühlen. Entweder sitzt man draußen an Bänken und genießt dort sein Essen umringt von süßen Lampignos und dem mit Blumen verzierten kleinen Brunnen oder man lässt sich drinnen zwischen Kerzenlichtern in der abendlichen Atmosphäre nieder. Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen geschwollen und romantischer an, als es eigentlich ist, aber wirklich: Mir gefällt es dort einfach nur so, so supi! Auch an meinem Geburstag durfte ein Sian-Besuch keineswegs fehlen. Zudem tragen die lieben Kellner natürlich auch zu einer tollen Gesamtstimmung bei! Zusätzlich zu erwähnen wäre auch noch, dass ich prinzipiell immer genau das Gleiche bestelle, was einfach daran liegt, dass ich mir nichts Leckereres vorstellen kann! Der Sian-Gruß-Shake mit frischer Litschi, Minze und Erdbeeren in Kombination mit dem Tagesgericht Nr. 1, was meistens aus einem roten oder gelben Thai-Kokos-Gemüse-Tofu-Curry mit Basmati Reis besteht, ist einfach nur ein wahrer Gaumenschmauß! Mir fällt wirklich kein Ort ein, wo so unfassbar leckerer Tofu zubereitet wird. Preislich gesehen kann man sich auch echt überhaupt nicht beschweren: Gute zehn Euro gehen zum Beispiel auf meine Lieblingskombi drauf.
Als kleine Specialidee: Etwa drei Minuten vom Restaurant entfernt findet man auch schon meine liebste vegane Eisdiele, die übrigens unter anderem auch rein pflanzliche Donuts anbietet. Nachdem ich eigentlich schon ziemlich gesättigt vom Curry bin, schleppe ich Matilda trotzdem immer noch mit zum Eisladen - das toppt das ganze Dinner dann wirklich nochmal bis auf das kleinste Detail!
Mehr Infos findet ihr hier:
- http://www.sian-berlin.de/
- https://www.berlin.de/restaurants/adressen/vietnamesisches-restaurant/sian-0d1ab041fbae2cc0a7f4503ae99e5714.html
2. TRANSIT
Also hier wird eigentlich auch alles geboten, was das thailändisch angehauchte Herz so begehrt! Das Beste bzw. das Besondere im Transit ist: Man bestellt meist ganz viele kleine Minigerichte, die übrigens jeweils nur drei Euro kosten, dann aber natürlich wirklich nur ziemlich klein sind, und teilt sie sich dann alle. Auf diese Weise hat man die Chance viele verschiedene Gerichte zu testen und natürlich ist es gleichzeitig auch perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch geeignet. Auf kleinen Ankreuz-Zettelchen wählt man sich dann die gewünschten Currys, Salate oder Ähnliches aus, so kann auch noch auf viele Extrawünsche Rücksicht genommen werden. Also am Besten, ihr stattet dem Transit mit einer Gruppe von ein paar Freunden einen Besuch ab, dann ist euer Tisch gleich ziemlich zugepflastert und so entsteht dann ein extra fancy Foto, verlockend oder?
Infos:
3. MONSIEUR VUONG
Jetzt denkt ihr euch: Schon wieder ein Thailänder, irgendwie wird es nicht spannender. ABER! Auch hier kommt keiner zu kurz; geschmacklich erfüllt auch dieses Restaurant jede einzelne Kriterie, würde ich behaupten! Meiner Meinung nach geht Monsieur Vong ziemlich stark mit dem Sian Hand in Hand, nicht nur von den Gerichte, sondern auch von der Atmosphäre her ähneln sich die beiden ziemlich. Deswegen muss man ja auch eigentlich gar nicht mehr allzu viel zum Geschmack erwähnen! Das Problem ist nur: Hier ist es wirklich 24/7 brechend voll, da es sich allgemein ziemlich großer Beliebtheit erfreut, aber wenn man ein paar Minuten wartet, bekommt man meistens auch noch einen Platz. Ansonsten kann man ja auch schön ein bisschen durch die Alte Schönhauser Straße und Umgebung schlendern, denn dort wimmelt es auch echt nur von süßen Lädchen und tollen Boutiquen!
Hier gibt es mehr Informationen:
4. PAPAYA
Upsi, das bleibt aber jetzt bis aufs Erste auch der letzte empfohlene Hotspot für thailändische Küche. Versprechen kann ich es zwar nicht, aber ich gebe mir Mühe! Hier explodiert die Speisekarte wortwörtlich: Man kann so ziemlich alles wählen, was man sich vorstellen kann! Außerdem muss man auch hier nicht allzu stark in sein Portmoinaie greifen, von daher eignet es sich auch perfekt für ein Zwischendurchlunch mit Freunden.
Mehr hier:
5. SUSHI CUBE
Letztlich durften die liebe Myrna und ich definitiv im Food-Himmel schweben! Für alle fancy Sushiliebhaber ist dieser Ort einfach perfekt: Es gibt sogar Varianten mit Honigmelone, Tofu, Spargel, Lauch, Kürbis, natürlich Avo und noch vielen weiteren Leckereien. Hier kann man sich wirklich ordentlich durch die Speisekarte essen! Außerdem liegt das Restaurant in einer total schönen Gegend, in der es echt an jeder Ecke vegane Cafés und Ähnliches gibt - ein Besuch lohnt sich hier eben gleich doppelt.
Mehr Infos:
- http://www.tip-berlin.de/essen-und-trinken/restaurants-und-bars/cube
- https://www.berlin.de/restaurants/adressen/japanisches-restaurant/cube-0d1ab041fbae2cc0a7f4503ae945df4d.html
6) SUSHI CIRCLE
No words needed! Einfach hin und den Bauch vollschlagen beim ALL-YOU-CAN-EAT! Das Zusammenspiel aus dem mehr als liebevollen Personal, dem Nachgehen von allen möglichen Wünschen inklusive dem 1000-fachen Nachbestellen von Avocado-Makis und Tofutaschen uund ganz wichtig: DEN SÜSSEN KOKOS-BEEREN-ANANAS-MAKIS MIT ERDBEERSOSSE! Schon alleine die Makis sind es wert, schnellstmöglich zu Sushi Cube zu sprinten!
Mehr Infos:
https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g187323-d6577458-Reviews-Sushi_Circle_Neues_Kranzler_Eck-Berlin.html
7) SIGIRIYA
Sieht das gut oder gut aus? Wenn ich diesen Ort für meine 'Ich-habe-mein-Abitur-in-der-Tasche-und-zelebriere-das-jetzt-bis-zum-geht-nicht-mehr-Laune' aussuche, muss das ja quasi schon mal was heißen! Übrigens bietet das nette Personal auch frische Smoothies mit Reismilch an, genauso gibt es eine riesen Auswahl an veganen Currys! Fototechnisch lässt sich das Ergebnis ja auch auf jeden Fall sehen :-)
Mehr Infos:
http://www.restaurant-sigiriya.de/
8) FAST RABBIT
Auch ein seehr empfehlenswertes Restaurant, wo die Veganerherzen mehr als aufgehen! Hier ist der Ort der perfekten Wraps - ich sag es euch! Asiatisch, deutsch, mexikanisch und und und - es gibt wirklich die absolut freie Auswahl an himmlischen Kombinationen; auch die SideSalads sind super! Die kann man sich nämlich selbst zusammenstellen und für die, die mich sehr gut kennen: Hier gibt es sogar SOJASCHNETZEL und wenn es die gibt, bin ich erst recht im Himmel hehe!
Mehr Infos:
https://www.facebook.com/fastrabbitfood
http://www.yelp.de/biz/fast-rabbit-berlin
Mehr Restaurants stehen auf jeden Fall auf meiner To-Do Liste und werden deswegen auch demnächst getestet! Aber insbesondere in Berlin kommt man ehrlich gesagt gar nicht wirklich dazu allen Tipps nachzugehen, da es einfach viel zu viel Auswahl gibt - Ein wahres Luxusproblem, schätze ich. Naja, ich bin trotzdem schon mehr als gespannt, was mich in nächster Zeit noch so erwarten wird, bis dahin viel Vergnügen beim Ausprobieren!
Yours, Emilia
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