Mittwoch, 15. Oktober 2014

vegan chocolate cherry bars










































Na ihr :)

Ich melde mich mal wieder mit einem Rezept und zwar mit dem Rezept der wahrscheinlich leckersten Riegel, die ich bisher ausprobiert habe. Attila Hildmann hat mich mit seinem Rezept total inspiriert; ich musste sie einfach sofort nachmachen. Wenn ihr sein veganes Kochbuch "Vegan For Fit" nicht habt, ihr aber hungrig geworden seid und das Rezept haben wollt, dann trifft sich das äußerst gut, denn ratet mal, was ich jetzt gleich mit euch teilen werde. Die Riegel eignen sich auch super als Snack für zwischendurch! Packt euch einfach jeden Tag ein paar ein und ihr seid perfekt ausgestattet für eueren nächsten Hunger, solltet ihr unterwegs oder in der Schule sein.

Vorab muss ich sagen, dass echt viele Zutaten benötigt werden und ihr deswegen wahrscheinlich einen kurzen Zwischenstop bei eurem nächsten Biomarkt einlegen müsst. Ich liebe Alnatura einfach über alles und halte mich da auch gerne mal seehr lange auf - aber wer da keine Lust drauf hat, kann ja einfach seine Eltern losschicken :D

Zum Geschmack der Riegel: sie weichen echt ziemlich vom Geschmack der anderen gesunden Riegel, die ich bisher probiert habe, ab. Sie schmecken wie eine Art Müsliriegel mit Schokolade, nur noch viel besser! Ich hab mich total in sie verliebt und werde sie mit 100%iger Wahrscheinlichkeit sofort nochmal machen, sobald mein riesen Vorrat aufgebraucht ist - dauert sicher nicht mehr allzu lange :D
Übrigens, falls ihr Interesse habt, könnt ihr gerne bei mir vorbeikommen; in unserer Küche stapeln sich über 70 Stück (ist ja nicht so, dass laut Rezept eigentlich 20 hätten rauskommen sollen). Da ihr nicht unbedingt die Möglichkeit habt, gebe ich euch jetzt einfach mal das Rezept:


Zutaten:

• 320g Kakaobutter
• 240g gepopptes Amaranth
• 2 TL gemahlene Vanille
• 80g gehackte, geröstete Mandeln
• 160g getrocknete Kirschen
• 240g Agavendicksaft
• 200g weißes Mandelmus
• 40g Backkakao
• 2 TL Zimt
• 1 Prise Meersalz


Zubereitung:

1) Zuerst die Kakaobutter über einem Wasserbad schmelzen.
2) Die geschmolzene Kakaobutter danach einfach mit allen anderen Zutaten vermischen und die entstandene Masse auf einem Backblech ausbreiten (wie groß bzw. dick ist euch selbst überlassen).
3) Die Masse für circa eine Stunde in den Kühlschrank stellen und nachher in Riegel schneiden und schon seid ihr fertig.

Lasst es euch schmecken! Wie gesagt, ist das Rezept aus dem "Vegan For Fit" Buch von Attila Hildmann und ich kann es euch wirklich so sehr empfehlen: eins meiner Lieblingskochbücher. Ich verlinke es euch am besten hier nochmal, dann könnt ihr ja mal vorbeischauen, falls es euch interessiert. Ansonsten habt noch einen schönen Abend!

Yours, Emilia

Mittwoch, 1. Oktober 2014

simple oatmeal & variations










*dezent* überflutet :D







































Na :)

Heute ist der Tag der Tage DENN es wird in diesem Post um Oatmeal beziehungsweise mein Lieblings- und Hauptnahrungsmittel gehen :D Was gibt es auch Besseres, als sich am Morgen über eine schöne Portion dampfendes Oatmeal zu freuen? Nichts - so ist es! :DWie die meisten von euch höchstwahrscheinlich bereits wissen, bin ich echt der größte Oatmealsuchti, den es gibt. Ich könnte es morgens, mittags und abends essen und das jeden Tag - würde auch nie genug kriegen! Oatmeal gibts bei mir mehr als 365 mal im Jahr. 

Für mich ist es einfach DAS perfekte Frühstück, nicht nur, weil es beim Geschmack von mir definitiv 16 von 15 Notenpunkten kriegt, sondern auch weil es super sättigt und den Körper mit der perfekten Kombination aus Kohlenhydraten, Eiweißen, Fetten, Vitaminen, Ballast- und Mineralstoffen versorgt.
Es ist also eine super Energiequelle für morgens, um perfekt in den Tag du starten! Was will man da noch mehr? Und jetzt kommt bitte keiner an mit "Aber das hat doch voll viele Kalorien".

Naja, ihr habt auch sicherlich schon oben die vielen Bilder entdeckt, die im Laufe des letzten Jahres entstanden sind. Eine Sache und zwar: ich fotografiere prinzipiell jedes Oatmeal, das ich zu mir nehme - fragt nicht warum. Meine Mama hat sich schon an das Handy zücken und den Klick auf den Foto-Button jeden morgen gewöhnt :D

Also kommen wir jetzt mal zum Eigentlichen: es gibt einfach so viele verschiedene Möglichkeiten, sein Oatmeal zuzubereiten und demnach ist es auch für absolut Jeden geeignet. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, aber ich mag es trotzdem auf die einfache Art am allermeisten, die ich euch zu erst mal gerne zeigen möchte. Dann gibt es natürlich noch ein paar Toppingbeispiele.

Zutaten:

Fürs Basic Oatmeal:

• circa 7 EL Haferflocken
• 200-300ml Milch nach Wahl
(• 1/2 Banane, wenn ihr es süßer wollt)


Extra fürs Schoko Oatmeal dazu:

• circa 2-3 EL ungesüßtes Kakaopulver
• 1 EL Agavendicksaft
• eventuell noch etwas Haselnussmus


Extra fürs Apfel/Banane/Beeren Oatmeal dazu:

• Apfelmus oder Fruchtbrei nach Wahl


Toppingauswahl:

• Himbeersoße (ein paar Himbeeren mit etwas Naturjoghurt, Milch und Agavendicksaft mixen)
• Zimt-Äpfel (1 Apfel in kleine Stücke schneiden und mit etwa 2-3 EL Wasser, 1 TL Honig und Zimt in einem Topf erhitzen, leicht köcheln lassen und warten, bis die Äpfel leicht karamellisiert werden)

• Bananenscheiben
• Himbeeren

• Chiasamen
• Erdnussmus

• Kakao Nibs
• gepufftes Amaranth

• Kokosraspeln
• Joghurt nach Wahl


und, und, und


Zubereitung:

1) Zuerst die Haferflocken zusammen mit etwa 100-150ml Milch oder bis sie bedeckt sind (und der halben Banane) in einen Topf geben und für 10-15 Minuten (oder über Nacht!) einweichen lassen; so wird es noch cremiger.
2) Den Herd auf die höchste Stufe stellen und warten, bis sich das "Gemisch" aufgewärmt hat.
3) Unter ständigem Rühren aufkochen lassen und immer mal wieder etwas mehr Milch hinzugeben.
4) Wenn langsam aber sicher eine Brei-Konsistenz erreicht ist, den Herd ausschalten und  kurz beiseite stellen.
5) Den Brei in eine Schüssel umfüllen und mit Früchten oder Soßen nach Wahl verfeinern.
6) Handy rausholen - Klick - und ein Foto von eurem Oatmeal auf Instagram posten :D


Ich bin mir sicher, dass es euch schmecken wird! Eins meiner Ziele ist definitiv, euch alle fürs Oatmealessen zu begeistern!
Dann will ich euch gar nicht weiter beim Kochen oder Essen stören und wünsche euch guten Appetit!

Yours, Emilia die Oatmeal Queen :D

Donnerstag, 18. September 2014

veggies with quinoa in coconut milk







































Naa :)

Da sich viele von euch mal ein herzhaftes Rezept gewünscht haben, dachte ich mir, setze ich das doch glatt mal in die Tat um. Dieses hier eignet sich perfekt für ein leckeres Mittag- oder Abendessen. Wenn ihr Gemüse genauso liebt, wie ich, ist das hier genau das Richtige für euch - auch wenn nicht, will ich es euch hiermit schmackhaft machen. Es ist eins meiner Lieblingsgerichte und wenn ich es für meine Familie koche, kommt es wirklich immer super an; auch bei meiner kleinen Schwester - und das muss echt was heißen! Ich schaffe es langsam, aber sicher, dass sie von ihrem "Eww-Gemüse-Trip" abkommt :D

Quinoa ist übrigens ein super gesunder Ersatz für Nudeln, Reis oder Ähnliches, was jetzt nicht heißen soll, dass Nudeln und Co ungesund sind, aber man kann ja mal was Neues ausprobieren. Außerdem bin ich der Meinung, dass alles in Maßen gesund ist, man soll es halt einfach nicht übertreiben. Jetzt passt ganz gut dieser typische Spruch "A healthy balance is the key" :)

So jetzt gibts wirklich keine Ausreden mehr, also fangen wir auch gleich mal an:

Zutaten (für 2 Personen):

• 1 rote Paprika
• 2 Zucchinis
3 Karotten
• 1 Zwiebel
• 200-300ml Kokosmilch
• 130g Quinoa
• Currypulver


Zubereitung:

1) Zuerst das Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden; die Zwiebelstücke dürfen gerne etwas kleiner sein.
2) In der Zwischenzeit den Quinoa heiß abwaschen und nach Anleitung zubereiten.
3) Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und den Herd auf die mittlere Stufe stellen.
4) Wenn das Öl ausreichend warm geworden ist, die Zwiebeln goldbraun anbraten.
5) Danach das restliche Gemüse hinzugeben, alles langsam anbraten lassen und zwischendurch mit Salz, Pfeffer und schön viel Currypulver würzen.
6) Sobald das Gemüse bissfest geworden ist, mit Kokosmilch ablöschen und für ein paar Minuten köcheln lassen.
7) Die fertige Gemüsepfanne mit Quinoa servieren und - Fertig!


So einfach ist gesundes Essen :)

Bis die nächsten Tage; es folgen weitere Rezepte! Falls ihr spezielle Wünsche habt, schreibt sie mir gerne :)

Yours, Emilia

Dienstag, 9. September 2014

ultimate chocolate smoothie









































Na ihr :)

Ich möchte euch hier eins der meist angefragten Rezepte vorstellen und zwar den absolut leckersten Smoothie, den ich bisher ausprobiert habe. Es handelt sich um den super duper Schoko-Smoothie. Mir ist klar, dass er nicht besonders gesund aussieht, jedoch muss ich aber gestehen, dass das eindeutig nicht der Fall ist! Eins muss ich noch erwähnen; durch die Bananen und das Nussmus wurde ich wirklich sehr schnell gesättigt und habe den Rest dann einfach am nächsten Tag ausgetrunken. Ihr könnt natürlich auch nur die halbe Portion nehmen, aber das ist ganz euch selbst und eurem Hunger überlassen :)
So, damit ihr jetzt sofort in die Küche springen könnt, um ihn vorzubereiten, erkläre ich euch mal Schritt für Schritt die total einfache Zubereitung und natürlich vorerst, welche Zutaten überhaupt benötigt werden.

Zutaten:

Für den Smoothie:
• 2 Bananen
• 1 EL Backkakao
• 1 EL Erdnussmus
• Agavendicksaft
• eventuell ein paar Datteln für noch mehr Süße

Für die Toppings:
• Sojajoghurt
Raw Brownies
Vegane Schokosoße
• Zartbitterschokolade (von "Rausch" mag ich sie besonders)
• Backkakao


Zubereitung:

1) Zuerst die Bananen in Scheiben schneiden und für circa 2-3 Stunden in einem Plastikbeutel ins Gefrierfach legen.
2) Nachdem die Bananenscheiben schön gefroren sind, zusammen mit den restlichen Zutaten für den Smoothie mit einem starken Küchengerät mixen, bis eine cremige Konsistenz erreicht wird.
3) Nun die Masse in ein Glas umfüllen und nach Belieben mit den Toppings verzieren.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachmachen!

Yours, Emilia

Mittwoch, 3. September 2014

simple pancakes




Hallo ihr Lieben!

Heute komme ich mal zu meinem Pancake Rezept. Ich bin sicherlich nicht die Einzige, die sich am Wochenende gerne mal Pancakes zum Frühstück bäckt (mal davon abgesehen, dass es mir nicht sehr leicht fällt, mal auf mein geliebtes Oatmeal zu verzichten :D) Ihr müsst wissen, dass wenn ich mal auf ein anderes Frühstück zurückgreife als Oatmeal, das wirklich sehr für sich sprechen muss!

Soo, dann würde ich sagen, ihr schnappt euch gleich mal eure Pfanne und legt los :)
Übrigens eignet sich hier sehr eine beschichtete Pfanne - ich habe seit Kurzem eine neue Pfanne und seitdem gelingt mir das Pancakebacken echt um einige Klassen besser, denn unsere alte Pfanne konnte man dagegen echt vergessen. Meine Pancakes ließen sich nur wenden, nachdem sie zahlreiche Stiche mit dem Holzwender erlitten hatten und danach dann dementsprechend aussahen - also nicht für ein Instabild geeignet :D

Jetzt aber:

Zutaten:

• 80g Vollkornmehl
• 120ml pflanzliche Milch nach Wahl
• 1 Banane
• 1 EL Agavendicksaft
• 1 Prise Salz
• etwas Backpulver
• Zimt


Zubereitung:

1) Einfach alle Zutaten miteinander vermischen und die Pfanne auf die mittlere Stufe stellen, eventuell etwas Kokosöl darin erhitzen.
2) Nacheinander ein bisschen vom Teig in die Pfanne geben, leicht anbraten lassen und den Pancake wenden.
3) Das dann einfach wiederholen, bis der Teig leer ist.
4) Getoppt mit Beerenquark, veganer Schokosoße oder einfach mit Früchten und etwas mehr Agavendicksaft schmecken sie mir am allerbesten.

Guten Appetit!

Yours, Emilia

Samstag, 23. August 2014

raw vegan brownie truffles













































































Na ihr Lieben!

"Ich hab Lust auf was Süßes! Am besten was mit Schoki, ja das wärs jetzt."
Erkennt sich jemand wieder? :D
Ich hab da was total einfaches, veganes und dazu noch mega leckeres für euch: Raw Vegan Brownies!

Es ist wirklich eins der einfachsten Rezepte, man kann sie variieren, wie es einem passt und man braucht lediglich nur drei Grundzutaten.
Legen wir los:


Zutaten:

• 250g weiche Datteln (entsteint und ungesüßt)
• 250g gemahlene Mandeln
• 100g Backkakao
• nach Wunsch Kokosraspeln, Zimt, Vanille, andere Nüsse etc.

Zubereitung:

1) Einfach alle Zutaten pürieren, bis eine schöne, gleichmäßige Masse entsteht.
2) Die Masse auf Backpapier oder einem Teller verteilen, glatt streichen (oder zu kleinen Kugeln rollen und in Kokosraspeln wälzen) und im Kühlschrank aufbewahren.


So das war es auch schon. Wie ihr seht, ist dieses Rezept wirklich super einfach und nur zu empfehlen, probiert es am besten gleich jetzt aus, sofern ihr alle Zutaten zu Hause habt :)

Yours, Emilia

Freitag, 8. August 2014

vegan chocolate sauce
















































































































Na ihr Lieben :)

Falls ihr demnächst mal eine andere, leckere Soße für eure Pancakes oder Ähnliches probieren wollt, ist diese hier sicher die richtige für euch. Es ist oft so, dass ich unentschlossen vor meinen Pancakes stehe und nach einer passenden Soße suche, aber spontan greife ich dann meistens doch wieder auf diese hier zurück, weil ich sie einfach total gerne mag :) Kombiniert mit Erdbeeren schmeckt sie auch einfach so super lecker!


Zutaten:

• 2 EL Kokosöl
• 2 EL Backkakao
• 4 EL Agavendicksaft
• eventuell Vanille


Zubereitung:

1) Zuerst das Kokosöl erhitzen, damit es flüssig wird, falls es das nicht schon ist.
2) Danach die anderen Zutaten mit dem Kokosöl in einer kleinen Schüssel vermischen und nach Belieben mit Vanille oder noch mehr Agavendicksaft abschmecken.
3) Fertig ist die Schokosoße!


Guten Appetit :)

Yours, Emilia